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	<title>mediascale-klartext.de &#187; Onlinekampagne</title>
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	<description>Weblog der mediascale GmbH &#38; Co. KG</description>
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		<title>mediascale geht unter die Dealer</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes Ley</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Etatgewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Re-Targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei DailyDeal gibt es täglich wechselnd ein neues Angebot für viele deutsche Städte. So haben beispielsweise in München im Laufe des März 350 User knapp 60 Prozent bei ihrem nächsten Kinobesuch gespart und über 400 DailyDealer profitieren bei ihrem nächsten McDonald´s Besuch. Wie es funktioniert? DailyDeal handelt die unterschiedlichsten Rabatte aus &#8211; von Indoor-Tauchen über Permanent Make-Up bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><a href="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_a_g_ley.jpg"><img class="size-full wp-image-136" title="Portrait von Agnes Ley" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_a_g_ley.jpg" alt="Agnes Ley" width="151" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Agnes Ley</p></div>
<p>Bei DailyDeal gibt es täglich wechselnd ein neues Angebot für viele deutsche Städte. So haben beispielsweise in München im Laufe des März 350 User knapp 60 Prozent bei ihrem nächsten Kinobesuch gespart und über 400 DailyDealer profitieren bei ihrem nächsten McDonald´s Besuch.</p>
<p>Wie es funktioniert? DailyDeal handelt die unterschiedlichsten Rabatte aus &#8211; von Indoor-Tauchen über Permanent Make-Up bis hin zum Sonntags Brunch ist für jeden was dabei. Diese Preisnachlässe kann DailyDeal durch die Abnahme der großen Anzahl an Angeboten zu sehr guten Konditionen anbieten und so sparen alle &#8211; zumeist um die 50%.</p>
<p>Und wie sollte es anders sein &#8211; auch dieser Trend kommt mal wieder aus den <a href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=117207&amp;passFuseAction=PublicationsSearch.showSearchReslts&amp;art_searched=coupon&amp;page_number=0" target="_blank">USA</a>, wo man schon seit letztem Jahr völlig gutscheinverrückt im Netz unterwegs ist.</p>
<p>Zum Erfolg von DailyDeal dürfen wir seit kurzem mit regional ausgesteuerten Kampagnen beitragen. Dabei werben wir in den Städten mit den jeweils tagesaktuellen Deals:</p>
<div id="attachment_1230" class="wp-caption alignleft" style="width: 893px"><img class="size-full wp-image-1230" title="dailydeal" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2010/03/dailydeal.jpg" alt="Werbemittel DailyDeal" width="883" height="111" /><p class="wp-caption-text">Werbemittel DailyDeal</p></div>
<p>Selbst sind wir natürlich auch schon zu DailyDealern geworden und haben bereits den ein oder anderen guten Deal an Land gezogen! Aktuell zum Beispiel einen iTunes Gutschein im Wert von 10,-€ für nur 5,90 €. Schauen Sie doch auch gleich mal vorbei und lernen Sie, wie Sie in ihrer Stadt sparen können: <a href="http://www.dailydeal.de">www.dailydeal.de</a>.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<title>Zähldifferenzen bei Bannerkampagnen – eine Geschichte voller Missverständnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Wegmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Cases]]></category>
		<category><![CDATA[Adserver]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagnenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Zähldifferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Arbeitsleben eines jeden Mediaplaners, Vermarkters, Traffikers oder Kampagnenmanagers sind sie ein so treuer Begleiter wie der Morgenkaffee und die Überstunden: Die Zähldifferenzen zwischen dem Adserver des Vermarkters und dem der Agentur. In Deutschland ist es – anders als  in anderen europäischen Onlinemärkten  &#8211; schon seit der Zeit, als  die Banner laufen lernten, üblich, dass der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img class="size-full wp-image-138" title="Portrait von Tobias Wegmann" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_t_wegmann.jpg" alt="Tobias Wegmann" width="151" height="174" /><p class="wp-caption-text">Tobias Wegmann</p></div>
<p>Im Arbeitsleben eines jeden Mediaplaners, Vermarkters, Traffikers oder Kampagnenmanagers sind sie ein so treuer Begleiter wie der Morgenkaffee und die Überstunden: Die Zähldifferenzen zwischen dem Adserver des Vermarkters und dem der Agentur. In Deutschland ist es – anders als  in anderen europäischen Onlinemärkten  &#8211; schon seit der Zeit, als  die Banner laufen lernten, üblich, dass der Kunde die Auslieferung seiner Bannerkampagnen durch seine  Agentur mit reporten  lässt.  Dies diente zunächst nur zur Kontrolle der Mengenauslieferung durch den Vermarkter. Im Zeitalter des Postclick- und Postviewtrackings ist der Agenturadserver dann auch zur Kampagnenoptimierung unentbehrlich geworden.</p>
<p>Zu diesem Zweck wird jeder Werbemittelaufruf und jeder Klick hintereinander über zwei Adserver geleitet, bevor das Banner angezeigt wird oder die Webseite des Werbekunden nach dem Klick erscheint. Das ist der <em>doppelte Redirect</em>, ein Schlagwort, das wohl jeder schon einmal gehört hat, der in irgendeiner Form der Onlinebranche verhaftet ist. Jedes der beiden Systeme zählt dabei die Adimpressions und Adklicks  und nach Ablauf jeder Kampagnenwoche werden die Zahlen durch die Agentur verglichen. Dass die beiden Systeme dabei nicht zu absolut identischen Ergebnissen kommen können, liegt im Ablauf des Vorgangs selbst begründet. Bricht ein User eine Kette von Redirects ab, während der Ladevorgang noch läuft &#8211; indem er zum Beispiel zu einer anderen Seite wechselt oder den Browser schließt &#8211; so bekommt der Vermarkteradserver dies noch mit. Der Adserver der Agentur hingegen registriert die Anfrage aber gar nicht mehr und er zählt diesen Aufruf dann natürlich auch nicht.   Meist liegen die Werte dennoch recht nahe beisammen, denn schlielich besteht das Internet nicht nur aus Usern, die gerade Ihre Webbrowser schließen.  Auch sind die am Markt vertretenen Adserver inzwischen meist ausgereifte Systeme, deren Zählung durch mühsam vereinbarte Standards von einer Reihe von möglichen Fehlerquellen befreit wurde. Gängige Regel am Markt ist, dass Zählabweichungen bis hin zu zehn Prozent in beide Richtungen noch als  natürlich erklärbar und damit hinnehmbar gelten. Zehn Prozent wahrscheinlich deshalb, weil es eine eingängig glatte Zahl ist. Es ließen sich aber sicher Argumente finden, die Grenze stattdessen bei acht oder zwölf Prozent vom gelieferten Volumen zu ziehen.</p>
<p>Bei allem was darüber hinaus geht, schrillen aber die Alarmglocken beim Agenturmitarbeiter und eine oft recht mühsame und knifflige Fehlersuche  beginnt.  Der Kampagnenmanager benötigt einiges an Erfahrung und technischem Rüstzeug, um alle möglichen Ursachen für die Zählabweichung im Blick zu haben und systematisch zu überprüfen. In Frage kommen alle möglichen Formen von Systemversagen bei den Servern,  diverse Besonderheiten der Werbemittel, Bedienungsfehler im Traffikmanagement durch den Vermarkter oder auch schlicht Missverständnisse bei der Mediabuchung. Die allermeisten Differenzen können mehr oder weniger schnell aufgeklärt und für kommende Schaltungen abgestellt werden. Nur in seltenen Ausnahmen wird niemals die Ursache für die Abweichung gefunden. Hier bleibt uns dann nur noch die Aufgabe, eine möglichst günstige Lösung im Interesse des Kunden zu verhandeln.</p>
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