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	<title>mediascale-klartext.de &#187; Re-Targeting</title>
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	<description>Weblog der mediascale GmbH &#38; Co. KG</description>
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		<title>Gutes Re-Targeting sieht man nicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 07:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Wolfgang Bscheid</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider entspricht diese These nicht den Erfahrungen, die viele User bis heute gemacht haben. Vielmehr fühlen sie sich oft eher verfolgt statt gut beraten. Denn wer hat das nicht schon erlebt: Da sucht man im Netz nichts ahnen neue Reifen für sein Auto, ein Hotel in der Türkei oder ein Paar Schuhe und schon geht's los: Egal auf welcher Seite man sich bewegt, man sieht nur noch mehr oder weniger aufdringlich gestaltete Kaufaufforderungen für genau das Produkt, das man kurz zuvor angesehen hat. Und das nicht nur zwei oder drei Mal täglich, sondern über Wochen hinweg. Gutes Re-Targeting sieht man jedoch nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><a href="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_w_bscheid.jpg"><img class="size-full wp-image-42" title="Portrait von Wolfgang Bscheid" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_w_bscheid.jpg" alt="Wolfgang Bscheid" width="151" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Bscheid</p></div>
<p>Leider entspricht diese These nicht den Erfahrungen, die viele User bis heute gemacht haben. Vielmehr fühlen sie sich oft eher verfolgt, statt gut beraten. Denn wer hat das nicht schon erlebt: Da sucht man im Netz nichts ahnend neue Reifen für sein Auto, ein Hotel in der Türkei oder ein Paar Schuhe und schon geht es los: Egal auf welcher Seite man sich bewegt, man sieht nur noch mehr oder weniger aufdringlich gestaltete Kaufaufforderungen für genau das Produkt, das man kurz zuvor angesehen hat. Und das nicht nur zwei oder drei Mal täglich, sondern über Wochen hinweg. Teilweise werben sogar mehrere Anzeigen auf einer Seite für ein und dasselbe Produkt, das man nun doch endlich zu kaufen hat. Nach solch einem Erlebnis kann ich sehr gut verstehen, dass schon alleine das Wort Re-Targeting bei vielen Nutzern unbeliebt ist (so sie es denn kennen!).</p>
<p><strong>Aber nicht nur User bauen zunehmend mehr Aversion gegen diese nervige Angebotspenetration auf.</strong> Auch immer mehr Kunden stellen sich die Frage, ob die wirtschaftlichen Vorteile dieser Technik nicht sehr teuer erkauft sind. Gerade Markenartikler und grosse Reseller befürchten zu Recht, dass die auftretende Reaktanz der Kunden am Ende an der eigenen Marke hängen bleibt. Daher macht sich nach anfänglicher Euphorie mehr und mehr Skepsis breit.</p>
<p>Bevor wir nun aber Re-Targeting grundsätzlich verdammen, sollten wir uns die Frage stellen: Lässt sich dieses Instrument nicht auch intelligenter einsetzen? Und hier wären wir wieder bei meiner Ausgangsthese: Gutes (Re-)Targeting sieht man nicht!</p>
<p>Um die Einsatzmöglichkeiten von Re-Targeting zu veranschaulichen, stellt man sich am besten die klassische Verkaufssituation im &#8220;realen&#8221; Shop vor: Haben Sie hier schon einmal einen &#8220;guten&#8221; Verkäufer erlebt, der Ihnen so lange dasselbe Produkt vorlegt, bis Sie genervt den Laden verlassen? Sicher nicht! <strong>Ein guter Verkäufer reagiert situativ und individuell auf jeden Kunden.</strong> Gleichzeitig versucht er ein Gespür dafür zu entwickeln, was den Kunden am Kauf hindert:  Ist er gedanklich einfach noch nicht soweit, hat er Schwierigkeiten mit dem Preis oder fehlt ihm das Vertrauen in die Garantie und Serviceleistung des Herstellers? In jedem Fall wird er versuchen, eine passende Alternative anzubieten &#8211; sowohl was die Produktauswahl als auch die entsprechende Verkaufsargumentation betrifft. Und er wird vor allem eines tun: Er wird kontinuierlich aus dem jeweiligen Kundenverhalten lernen. Und je schneller er lernt, desto mehr hat der Kunde das Gefühl im richtig  Shop zu sein und verstanden zu werden.</p>
<p><strong>Genau so kann intelligentes Re-Targeting funktionieren: Individuell und situativ, aber vor allem lernend.</strong></p>
<p>Dazu genügt es jedoch nicht, das zuletzt gesehene Produkt abzuspeichern, aus dieser Information ein Werbemittel zu generieren und es anschliessend so lange auszuspielen bis der Arzt kommt. Wer seine Kunden auch im Netz wie ein guter Verkäufer bedienen möchte, muss zuerst verstehen und dokumentieren, wie dieser das macht. Das bedeutet im übertragenen Sinne, dass alle Kundenreaktionen erfasst und anschliessend für jede dieser Reaktionen eine entsprechende Erwiderung bereitgestellt werden muss. Natürlich ist nicht gesagt, dass alle diese Erwiderungen auch aus Kundensicht richtig oder passend sind. Genau hier kommt das &#8220;Lernen&#8221; ins Spiel. Am Anfang sind die Kundenreaktion und die darauffolgende Erwiderung eine reine Hypothese. Da sich im Online Marketing jedoch alle Hypothesen detailliert messen bzw. auf ihre Stimmigkeit und  Leistungsfähigkeit hin überprüfen lassen, zeigt sich sehr schnell mit welcher kommunikativen Erwiderung man das Kundeninteresse weckt. <strong>So ergibt sich sukzessive ein stimmiges und relevantes Regelwerk für das Steuern individueller Kommunikationsbausteine.</strong></p>
<p>Auf diese Art läßt sich aber nicht nur die Kampagneneffizienz signifikat steigern, sondern man lernt seine Kunden immer besser verstehen. Nur leider wurde dem &#8220;lernenden System&#8221; Re-Targeting bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Denn am Ende ist auch hier nicht die Technik entscheidend, sondern die Intelligenz, mit der man sie bedient. Sollten Sie also zukünftig wieder einmal von platten Produktangeboten &#8220;verfolgt&#8221; werden, denken Sie immer daran: &#8220;Gutes Re-Targeting sieht man nicht!&#8221;</p>
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		<title>Warum vermarkterübergreifendes Targeting weiter wachsen wird</title>
		<link>http://www.mediascale-klartext.de/2010/05/warum-vermarkterubergreifendes-targeting-weiter-wachsen-wird/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Wolfgang Bscheid</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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		<category><![CDATA[Behavioural Targeting]]></category>
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		<category><![CDATA[Re-Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[wunderloop]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade in den letzten zwölf Monaten hat der deutsche Markt das Thema Targeting verstärkt für sich entdeckt. Anfang 2009 war Targeting für viele Marktteilnehmer vielfach noch eine abstrakte technische Vision. Heute zählt es zu den am stärksten nachgefragten Innovationsthemen  in der Praxis der Online-Mediaplanung. Daran hat auch die Insolvenz von wunderloop nichts geändert.  Kaum ein größerer Pitch, in dem Targeting nicht ein zentrales Thema ist. Auch in der Praxis bringen immer mehr Kunden unterschiedliche Spielarten des Targeting zum Einsatz. Bei den durch mediascale betreuten Kunden  nutzen schon heute fast 80 Prozent Targeting zur gezielten Ansprache ihrer Interessenten. Aber auch bei den Seitenbetreibern und Vermarktern hat sich in den letzten Monaten viel getan. So können heute fast alle Auslieferungssysteme (Adserver) mit unterschiedlichen technischen Targeting-Lösungen zusammenarbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_w_bscheid.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-42" title="Portrait von Wolfgang Bscheid" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_w_bscheid-150x150.jpg" alt="Wolfgang Bscheid" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Bscheid</p></div>
<p>Gerade in den letzten zwölf Monaten hat der deutsche Markt das Thema Targeting verstärkt für sich entdeckt. Anfang 2009 war Targeting für viele Marktteilnehmer vielfach noch eine abstrakte technische Vision. Heute zählt es zu den am <strong>stärksten nachgefragten Innovationsthemen</strong> in der Praxis der Online-Mediaplanung. Daran hat auch die <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/20/wunderloop-meldet-insolvenz-an.aspx" target="_blank">Insolvenz</a> von wunderloop nichts geändert.  Kaum ein größerer Pitch, in dem Targeting nicht ein zentrales Thema ist. Auch in der Praxis bringen immer mehr Kunden unterschiedliche Spielarten des Targeting zum Einsatz &#8211; das zeigt auch aktuell der Beitrag unserer Kollegen von <a href="http://www.predictive-behavioral-targeting.de/2010/05/die-kirche-im-dorf-lassen/" target="_blank">nugg.ad</a>. Bei den durch mediascale betreuten <a href="http://www.mediascale.de/kunden/index.html" target="_blank">Kunden</a> nutzen schon heute <strong>fast 80 Prozent Targeting</strong> zur gezielten Ansprache ihrer Interessenten. Aber auch bei den Seitenbetreibern und Vermarktern hat sich in den letzten Monaten viel getan. So können heute fast alle Auslieferungssysteme (Adserver) mit unterschiedlichen technischen Targeting-Lösungen zusammenarbeiten.</p>
<p>Und hier kommen wir an einen Punkt, der vielleicht für die aktuelle Situation von wunderloop mitverantwortlich sein könnte. Und zwar die Frage, ob Investitionen und realisierbare Erlöse aktuell in einem sinnvollen Verhältnis stehen? wunderloop hat sich mit seiner Entwicklung vor allem auf den Bereich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Behavioral_targeting" target="_blank">Behavioral Targeting </a>konzentriert. Dieser auf komplexen Algorithmen basierende Targeting-Ansatz birgt aus unserer Sicht gleich zwei Fallen. Zum einen ist er mit deutlich höheren technischen Investitionen als z.B. klassisches Re-Targeting verbunden. Zum anderen kann <strong>Behavioral Targeting</strong> in vielen Fällen eine nur <strong>bedingt direkt messbare Leistungssteigerung</strong> innerhalb der Kampagnen nachweisen. Meist halten sich Leistungszugewinn und Mehrkosten eher die Waage. In der Praxis stellt vor allem der zweiten Punkt Anbieter wie wunderloop vor große Herausforderungen. Dort, wo <a href="http://www.mediascale-klartext.de/2010/04/targetinglexikon-teil-3-und-schluss-profiltargeting/" target="_blank">Re-Targeting</a> durch einen <strong>teilweise enormen und direkten Effizienzgewinn</strong> fast automatisch eine immer stärkere Nachfrage auf Kundenseite erzeugt, bedarf es bei Behavioral Targeting deutlich mehr und vor allem kontinuierlicher Vertriebspower. Aber auch das Erzielen von Umsatz ist im Bereich Behavioral Targeting nicht wirklich leicht. Immer mehr Kunden bewerten ihre Planungen vorwiegend leistungsorientiert. Das heißt:  Zusatzerlöse lassen sich nur aus Leistungszugewinnen realisieren. Bleiben diese aus oder bewegen sich diese auf einem niedrigen Niveau, wird es schwierig, dem Kunden entsprechende Mehrkosten zu begründen.</p>
<p>Genau aus diesem Grund sind wir bei mediascale bei der technischen Entwicklung unseres eigenen Targeting-Systems einen anderen Weg gegangen. Aus der langjährigen Erfahrung der leistungsorientierten Kampagnenplanung und umfangreichen Testreihen mit unterschiedlichen Targeting-Ansätzen war sehr schnell klar, dass vor allem das temporäre Produktinteresse eine &#8211; wenn nicht sogar die &#8211; zentrale Größe beim Aussteuern der Kampagnen sein wird. Eigentlich auch nicht verwunderlich, sieht man sich die Erfolgsgeschichte von Google an. Damit hatten wir auch ein klares Ziel für die technische Entwicklungsplanung unseres Systems. Zuerst müssen wir alle Potentiale ausschöpfen, die sich über klassisches Re-Targeting generieren lassen. Und genau darauf haben wir uns mit <a href="http://www.mediascale.de/leistungen/profilierung/index.html" target="_blank">NE.R.O.</a> konzentriert. Heute verfügen wir daher nicht nur über einen umfassenden Profilstamm mit wirklich konsumrelevanten Nutzer-Informationen, sondern auch über Systemlösungen die es uns ermöglichen, just in Time die richtigen Botschaften beim richtigen Nutzer einzuspielen (siehe dazu auch <a href="http://www.mediascale.de/upload/pdf/mediascale_gewinnt_nma_2009.pdf" target="_blank">Thomas Cook Case New Media Award 2009</a>).</p>
<p>Tatsache ist: Wer seinen Kunden eine Abverkaufssteigerung von über 300 Prozent bieten kann, hat eine bessere Ausgangssituation und kann in der Folge auch weitere Systeme anbieten, deren Effizienz vielleicht nicht sofort zu 100 Prozent nachweisbar ist. Deshalb haben wir, aber auch andere Agenturen, ein eigenes Targetingsystem entwickelt, das sich reibungslos in den bestehenden Workflow der Agentur integrieren lässt. Weil so der Buchungs- und Steuerungsprozeß für Kunden deutlich einfacher ist, läuft mittlerweile mehr Buchungsvolumen für Targeting-Kampagnen über agentureigene Systeme als über Vermarkter und ihre Spezial-Dienstleister.</p>
<p>Agenturen, die noch kein eigenes System entwickelt haben, werden es sich reiflich überlegen, ob sie Systeme von Fremdanbietern oder von Spezial-Dienstleistern einsetzen. Und wenn ja, für welches System sie sich entscheiden. Wir haben uns bewusst und frühzeitig für ein <strong>eigenes Targetingsystem </strong>entschieden. Nicht nur, weil wir unseren Kunden zu 100 Prozent Stabilität gewährleisten wollen, sondern weil wir auch bei vorangegangenen technischen Innovationsthemen eine ganz wichtige Erfahrung gemacht haben: Der Know-How-Zuwachs im Team ist im Fall der Eigenentwicklung um ein vielfaches grösser, als wenn man einfach auf Standardprodukte setzt. Denn erst in der detaillierten technischen und konzeptionellen Auseinandersetzung bekommt man ein wirkliches Gefühl für die unterschiedlichen Potentiale einer Technik und ihrer Umsetzbarkeit.</p>
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		<title>mediascale geht unter die Dealer</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Agnes Ley</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Re-Targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei DailyDeal gibt es täglich wechselnd ein neues Angebot für viele deutsche Städte. So haben beispielsweise in München im Laufe des März 350 User knapp 60 Prozent bei ihrem nächsten Kinobesuch gespart und über 400 DailyDealer profitieren bei ihrem nächsten McDonald´s Besuch.
Wie es funktioniert? DailyDeal handelt die unterschiedlichsten Rabatte aus &#8211; von Indoor-Tauchen über Permanent Make-Up bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><a href="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_a_g_ley.jpg"><img class="size-full wp-image-136" title="Portrait von Agnes Ley" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_a_g_ley.jpg" alt="Agnes Ley" width="151" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Agnes Ley</p></div>
<p>Bei DailyDeal gibt es täglich wechselnd ein neues Angebot für viele deutsche Städte. So haben beispielsweise in München im Laufe des März 350 User knapp 60 Prozent bei ihrem nächsten Kinobesuch gespart und über 400 DailyDealer profitieren bei ihrem nächsten McDonald´s Besuch.</p>
<p>Wie es funktioniert? DailyDeal handelt die unterschiedlichsten Rabatte aus &#8211; von Indoor-Tauchen über Permanent Make-Up bis hin zum Sonntags Brunch ist für jeden was dabei. Diese Preisnachlässe kann DailyDeal durch die Abnahme der großen Anzahl an Angeboten zu sehr guten Konditionen anbieten und so sparen alle &#8211; zumeist um die 50%.</p>
<p>Und wie sollte es anders sein &#8211; auch dieser Trend kommt mal wieder aus den <a href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=117207&amp;passFuseAction=PublicationsSearch.showSearchReslts&amp;art_searched=coupon&amp;page_number=0" target="_blank">USA</a>, wo man schon seit letztem Jahr völlig gutscheinverrückt im Netz unterwegs ist.</p>
<p>Zum Erfolg von DailyDeal dürfen wir seit kurzem mit regional ausgesteuerten Kampagnen beitragen. Dabei werben wir in den Städten mit den jeweils tagesaktuellen Deals:</p>
<div id="attachment_1230" class="wp-caption alignleft" style="width: 893px"><img class="size-full wp-image-1230" title="dailydeal" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2010/03/dailydeal.jpg" alt="Werbemittel DailyDeal" width="883" height="111" /><p class="wp-caption-text">Werbemittel DailyDeal</p></div>
<p>Selbst sind wir natürlich auch schon zu DailyDealern geworden und haben bereits den ein oder anderen guten Deal an Land gezogen! Aktuell zum Beispiel einen iTunes Gutschein im Wert von 10,-€ für nur 5,90 €. Schauen Sie doch auch gleich mal vorbei und lernen Sie, wie Sie in ihrer Stadt sparen können: <a href="http://www.dailydeal.de">www.dailydeal.de</a>.</p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<title>Vermarkter übergreifendes Targeting</title>
		<link>http://www.mediascale-klartext.de/2009/10/vermarkter-ubergreifendes-targeting/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Julian Simons</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
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		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[übergreifend]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarkter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion ist en vogue wie nie – welche Form von Targeting sollte man seinen Kunden heute empfehlen? Und wer profitiert eigentlich davon? Und was hat am Ende der Kunde davon?
Soll der Kunde das Targeting eines darauf spezialisierten Anbieters nutzen oder lieber das System der eigenen Agentur oder doch das bewährte Targeting der einzelnen Sites [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_41" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-41" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_j_simons_neu-150x150.jpg" alt="Julian Simons" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Julian Simons</p></div>
<p>Die Diskussion ist en vogue wie nie – welche Form von Targeting sollte man seinen Kunden heute empfehlen? Und wer profitiert eigentlich davon? Und was hat am Ende der Kunde davon?</p>
<p>Soll der Kunde das Targeting eines darauf spezialisierten Anbieters nutzen oder lieber das System der eigenen Agentur oder doch das bewährte Targeting der einzelnen Sites separat – jeder hat seine eigene Philosophie und natürlich hat auch jeder seine eigenen Interessen.</p>
<p>Versuchen wir es also mal so neutral wie möglich: <strong>Macht es aus Kundensicht Sinn, getargete Reichweiten auf einzelnen Platzierungen und Portalen einzukaufen, die dort auf Basis unterschiedlicher Nutzungskriterien ausgesteuert werden (Bsp. <a title="TGP" href="http://target-group-planning.de/" target="_blank">TGP</a> von UIM)? </strong>Natürlich – jedoch nur, wenn mein Fokus bspw. auf der zielgenauen Aussteuerung und Modellierung einer exakten Zielgruppenansprache auf einem Portal liegt, oder man einen User auf demselben, basierend auf seinem Surfverhalten, ansteuern will. Doch wenn man sich klar macht, was der werbetreibende Kunde am Ende wirklich möchte, dann ist er meist nicht primär am Portal bzw. der Platzierung interessiert, sondern v.a. an den Leistungswerten, die eine Platzierung bei der Adressierung seiner potentiellen Kunden leisten kann. Und da ein User bzw. potentieller Kunde nicht monothematisch auf ein Portal beschränkt ist, werden sehr schnell die Grenzen eines auf ein Portal eingeschränkten Targetings sichtbar. Da ist es unerheblich, welche Reichweiten das einzelne Portal vorweisen kann, denn diese interessieren den einzelnen User nicht. Er hat Nutzungsgewohnheiten, die meist „vermarkter übergreifend“ sind, denn er nutzt i.d.R. mehrere Sites und Portale parallel. Aus diesem Grund ist aus Sicht der werbetreibenden Unternehmen der Schritt hin zu einem vermarkter übergreifenden Targeting nur mehr als verständlich und der Wunsch nach Realisierung immanent – egal ob durch Agentur, Vermarkterzusammenschluss oder Spezialdienstleister.</p>
<p>Deswegen die darauf aufbauende Frage: <strong>Wer kann vermarkter übergreifendes Targeting leisten? </strong>Eigentlich wäre aus Sicht aller Marktpartner die sinnvollste und naheliegendste Lösung, ein vermarkter übergreifendes Targeting, das die Vermarkter bspw. unter dem Schirm des OVK selbst anbieten. Diese Chance wurde jedoch grandios verspielt – warum, darüber lässt sich trefflich streiten. Fakt ist: Diese Chance wurde nicht genutzt, niemand wollte dem anderen einen evtl. Vorteil einräumen. Das Wehklagen ist heute jedoch umso grösser, da auf einmal Spezialdienstleister wie <a title="Wonderloop" href="http://www.wunderloop.com/site/?lang=de" target="_blank">Wunderloop</a> oder Agenturen wie <a title="mediascale" href="http://www.mediascale.de/de/unternehmen/highlight/highlight.html" target="_blank">mediascale</a> begonnen haben, ein eigenständiges vermarkter übergreifendes Targeting aufzusetzen. Auch wenn die Verantwortlichen der großen AGOF-Reichweiten offiziell bestreiten, dass sie für solche Systeme Reichweite zur Verfügung stellen, ist es doch ein offenes Geheimnis, dass alle großen Agenturen inzwischen an solchen Systemen arbeiten bzw. es schon einsetzen. Und es ist davon auszugehen, dass diese Systeme mit entsprechenden Reichweiten der TOP AGOFs gefüttert werden.</p>
<p><strong>Tja, daher bleibt dann nur die Frage,</strong> <strong>wer kann es besser? </strong>Die Agenturen mit ihren proprietären Systemen oder die Spezialdienstleister? Und auch hier hat das subtile Hauen und Stechen schon begonnen: wenn man sich den Blog von <a title="nugg.ad" href="http://blog.nugg.ad/de/" target="_blank">nugg.ad</a>, einem der Spezialanbieter ansieht, versucht diese Fraktion es mit der <a title="Argumentation" href="http://www.predictive-behavioral-targeting.de/2009/07/agenturtargeting-%e2%80%93-was-es-kann-und-was-nicht/" target="_blank">Argumentation</a>, dass nur sie Systeme haben, die neben dem ach so simplen Retargeting auch das so gern gehypte Predictive Targeting technisch umsetzen können und deswegen die wahren Gralshüter sind. Technisch mag das stimmen, operativ sieht die Realität aber anders aus: betrachtet man die Performancewerte von Retargetingkampagnen vs. Predictive-Kampagnen und stellt diesen Werten dann eine Kostenrechnung gegenüber, verfliegt jeglicher Kosten-Nutzen-Effekt einer Predictive Kampagne. Und am Ende zählt, was der Kunde zählen kann – Abschlüsse, CPOs und ROMIs…</p>
<p><strong>Konzentrieren wir uns also auf Retargetingkampagnen – wer kann es wohl besser? </strong>Hier sind aus meiner Sicht zwei Facetten zu beachten:<br />
a.    wer bietet den wiedergefundenen User günstiger an und<br />
b.    wer hat die Expertise, den einzelnen User auf Basis seines Surfverhaltens auf der Site des Kunden im Nachgang in einer Kampagne richtig anzusprechen</p>
<p>Wenn man die Diskussionen im Markt genau verfolgt, dann ist a. leicht zu beantworten: die besten Preise bekommen die größten Kunden. Das bedeutet, dass die großen Onlinemediaagenturen sicherlich leichteres Spiel haben werden, günstige Reichweiten, die idealerweise auch noch rückgabefähig sind, bei Vermarktern zu bekommen als Spezialdienstleister, die teilweise auch noch Dienstleister der Vermarkter selbst sind und damit eine ungleich schwerere Position als die großen Agenturen in Deutschland in der Verhandlung haben.</p>
<p>Und b.: Wenn wir uns die Pitches ansehen, die wir in letzter Zeit auch gegen Spezialdienstleister rund ums Thema Targeting geführt haben, wird sehr schnell klar, dass technische Kompetenz nicht immer gleich konzeptionelle Kompetenz umfasst. Es ist eben nicht trivial, eine Retargetingkampagne so aufzusetzen, dass sie auch für den Kunden bessere Werte einspielt. Es ist nicht damit getan, dem User das gesurfte Produkt einfach auf einen Banner zu klatschen und zu hoffen, dass er das nächste Mal gleich nochmal darauf klicken wird, wenn er es denn sieht. Hier wird mehr verlangt! Und dieses MEHR sollten diejenigen anbieten, die den Kunden und dessen eCommerce Strukturen am besten kennen – heute sicherlich eher die Agenturen, aber auch das muss nicht so bleiben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wenn Sie sich für Targeting interessieren und darüber nachdenken, es in Zukunft für Ihre Produkte einzusetzen, kann ich nur einen Tip geben: Lassen Sie sich Erfahrungswerte präsentieren und Prozesse in der Umsetzung einer Kampagne – technisch sind viele auf einem ähnlichen Stand, konzeptionell trennt sich die Spreu vom Weizen!</p>
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		<title>Performance Marketing Teil 2: Welche Profil-Information macht den Unterschied?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Wolfgang Bscheid</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Performance]]></category>
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		<category><![CDATA[Re-Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon die letzten Monate war das Thema Profiling immer wieder in der Presse. Spätestens nach der dmexco ist es eines der Top-Themen unserer Branche. Genau die richtige Zeit, einige Aspekte rund um die Themen Profiling und Targeting genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die entscheidende Frage dabei ist: „Welche Information macht den Unterschied?“ Denn im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-42" title="Portrait von Wolfgang Bscheid" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_w_bscheid-150x150.jpg" alt="Wolfgang Bscheid" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Bscheid</p></div>
<p>Schon die letzten Monate war das Thema Profiling immer wieder in der Presse. Spätestens nach der dmexco ist es eines der Top-Themen unserer Branche. Genau die richtige Zeit, einige Aspekte rund um die Themen Profiling und Targeting genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Die entscheidende Frage dabei ist: „Welche Information macht den Unterschied?“ Denn im Grunde ist die Geschichte des Profilings ja ganz einfach: Trägt ein User durch sein Surfverhalten den gewünschten Wert in sein Cookie ein, dann bekommt er eine Kampagne angezeigt. Aber können die so gewonnenen Werte oder Profilinformationen als Selektionskriterium für die Kampagnenplanung dienen? Oder besser: Welche Unterscheidungsmerkmale führen wirklich zu einem besseren Kampagnenergebnis? Denn das ist &#8211; bei aller technischen Faszination &#8211; immer noch das Ziel. Zumindest sollte oder wird es das Ziel all derjenigen Kunden sein, die zukünftig verstärkt auf Profiling/Targeting setzen. Und spätestens an dieser Stelle steht nicht nur Profiling, sondern nicht weniger als die gesamte klassische Zielgruppenplanung, auf dem Prüfstand. Denn Profiling kann nicht nur Kampagnen punktgenau aussteuern, es liefert auch erstmals ganz exakte Leistungswerte für jeden nur denkbaren Profilaspekt (natürlich nur, soweit dieser auch zur Verfügung steht).</p>
<p>Tja und jetzt wird’s erst richtig spannend: Machen soziodemografischen Werte einen Unterschied? Oder vielleicht Milieus? Welcher Aspekt treibt den Abverkauf?</p>
<p>Wir haben in den letzten zwei Jahren mit allen relevanten Profilmodellen experimentiert &#8211; und das zu unterschiedlichsten Branchen und Kampagnenthemen. Natürlich ist es gut zu wissen ob der Mensch, dem ich eine Kampagne zeige, eine Frau oder ein Mann ist. Und es hilft auch, wenn ich ältere von jüngeren Usern unterschieden kann. Aber wenn es um den Abverkauf geht, ist der mit weitem Abstand relevanteste Aspekt die aktuelle Kaufabsicht. Finden wir also einen User, der sich aktuell für das Thema Reise interessiert, ist die anschließende Kaufwahrscheinlichkeit einer Reise dramatisch höher als bei jeder anderen Art von Zielgruppenselektion. Liegt eigentlich auf der Hand. Und ist auch gar nicht so schwer, denn die meisten User klappern auf ihrer Produktsuche auch die Web-Sites der wichtigsten Anbieter ab. Und genau hier lassen sie sich ohne großen Aufwand markieren, bzw. mit einem Cookie versehen. Bleiben wir bei dem Beispiel Reise. Seit wir alle Besucher der Website von z.B. Thomas Cook markieren und ihnen im Anschluss gezielte Angebotskampagnen einspielen, konnten wir die Kampagnenleistung enorm steigern. Jetzt könnte man einwenden, dass sie  ja sowieso gekauft hätten. Auch das haben wir natürlich untersucht. Und es hat sich deutlich gezeigt, dass User, die innerhalb ihrer Kaufentscheidung eine gezielte Kampagnenbegleitung erfahren haben deutlich öfter bei unserem Kunden einkaufen als User, die wir nach ihrem ersten Besuch nicht mehr gezielt angesteuert haben. Auch das ist eigentlich logisch, denn genau zu dem Zeitpunkt, wenn die Entscheidung „Wo kauf ich?“ ansteht ist es wichtig als Marke einen besonders guten Eindruck zu hinterlassen. Und genau das passiert hier. Durch eine möglichst hohe Kontaktdosis und durch möglichst passgenau Produktangebote.</p>
<p>Damit haben wir die Frage „Welche Profil-Information macht den Unterschied?“ eindeutig beantwortet: Wer verkaufen möchte, sollte in erster Linie auf Re-Targeting setzen.</p>
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