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	<title>mediascale-klartext.de &#187; Werbemittel</title>
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	<description>Weblog der mediascale GmbH &#38; Co. KG</description>
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		<title>mediascale sorgt für Premiere auf ProSieben.de</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Agnes Ley</span>&#124;</dc:creator>
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		<description><![CDATA[mediascale sorgt mit einer Kampagne des Kunden mirapodo für eine Premiere auf ProSieben.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_a_g_ley.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-136" title="Portrait von Agnes Ley" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_a_g_ley-150x150.jpg" alt="Agnes Ley" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Agnes Ley</p></div>
<p>Das Wochenende naht und bei diesem schönen Frühlingswetter wollen alle möglichst pünktlich in den Feierabend. Daher liegt bei mir heute in der Kürze die Würze. Auf <a href="http://www.prosieben.de" target="_blank">ProSieben.de</a> läuft heute exklusiv der sog. &#8220;XXL-Layer&#8221; für unseren Kunden mirapodo.de. Diese aufmerksamkeitsstarke Werbeform nimmt zu Beginn den gesamten Bildschirm ein und bleibt auch nach dem Laden der ProSieben.de Website sehr prominent auf der Seite integriert.</p>
<p>Der XXL Layer war auf ProSieben.de bis dato ausschließlich den Entertainment Kunden vorbehalten und konnte nur für Entertainment-Produkte wie DVD´s, Musik etc. gebucht werden. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir diese Werbeform erstmals auch für einen E-Commerce Kunden belegen konnten. Und so laufen die Schuhe von <a href="http://www.mirapodo.de/" target="_blank">mirapodo.de</a> heute noch den ganzen Tag über den <a href="http://www.prosieben.de" target="_blank">ProSieben.de</a> Bildschirm. Vielleicht brauchen sie auch noch ein Paar neue Frühlingsschuhe? Viel Spaß beim Shoppen!</p>
<div id="attachment_1316" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1316 " title="XXL-Layer-Pro7_1" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2010/04/XXL-Layer-Pro7_1-300x232.jpg" alt="Screenshot mirapodo auf ProSieben.de" width="300" height="232" /><p class="wp-caption-text">Screenshot mirapodo auf ProSieben.de</p></div>
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		<title>Targetinglexikon Teil 1 – Brot und Butter: Technisches Targeting</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Tobias Wegmann</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Targeting spannt einen breiten Bogen: vom Überflüssigen über das hübsch benannte Banale bis hin zu wirklich spannenden und hochmodernen Formen der Konsumentenansprache. In unserem Targetinglexikon wollen wir die verschiedenen Grundformen des Targetings so erläutern, dass nicht nur Experten verstehen, was sich hinter den Fachbegriffen versteckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><a href="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_t_wegmann.jpg"><img class="size-full wp-image-138" title="Portrait von Tobias Wegmann" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_t_wegmann.jpg" alt="Tobias Wegmann" width="151" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Tobias Wegmann</p></div>
<p>Wenn wir es wörtlich interpretieren, fallen unter den Begriff  Targeting alle  Formen der Internetwerbung, die nicht blind gestreut werden sondern versuchen, Teilsegmente von Usern gezielt anzusprechen. Diese breite Definition des Begriffs führt zu seiner inflationären Verwendung, zumal „Targeting Shoppers hochaffin“  ja auch irgendwie  besser klingt als „ein paar Seiten, auf denen man was  kaufen kann,  auf den hintersten Winkeln meines Portfolios“.</p>
<p>Targeting spannt  also einen breiten Bogen: vom Überflüssigen über das hübsch benannte Banale bis hin zu wirklich spannenden und hochmodernen Formen der Konsumentenansprache.</p>
<p>In unserem Targetinglexikon wollen wir versuchen, die verschiedenen Grundformen des Targetings so zu erläutern, dass nicht nur Experten verstehen, was sich hinter den Fachbegriffen versteckt.</p>
<p>Ganz grundsätzlich unterscheiden wir rein technische Targetingformen, von <strong>Umfeldtargeting</strong> und den verschiedenen Ausprägungen des  <strong>Profiltargetings</strong>.</p>
<p>Heute beschäftigen wir uns ausschließlich mit <strong>technischem Targeting</strong>,  das sind für uns alle Formen von Zielgruppeneinschränkung, die  ein marktüblicher Adserver bei der Auslieferung von Werbemitteln  anbietet.</p>
<p>Wenn ich als User eine Website aufrufe, so stellt mein Browser dem Webserver eine ganze Reihe von Informationen zur Verfügung, die dieser zu einer differenzierten Antwort, also zum Targeting nutzen kann.</p>
<p>Zu nennen ist hier in erster Linie die berühmte IP-Adresse, ein Zahlencode,  der den Rechner identifiziert, über den ich aus dem lokalen Computernetz das Internet betrete, sozusagen das Nummernschild meines Internetzugangs. Da diese Internetadressen systematisch den Zugangsprovidern zugeordnet sind, ermöglichen sie die meistgenutzte Abart des technischen Targetings, das <strong>Regiotargeting</strong>. Hierfür greifen alle großen Adserversysteme auf die Dienste von IP-Adressdatenbanken zu, die in Echtzeit versuchen, die Zugangsadresse regional zuzuordnen.</p>
<p>Dies klappte lange Zeit mehr recht als schlecht und eignete zumindest in Deutschland bestenfalls für ein Targeting auf Bundeslandebene. Inzwischen hat sich die Qualität der Daten, die die IP-Adressdatenbanken zur Verfügung stellen durch dynamische, teilweise sogar selbstlernende Pflege der regionalen Zuordnung allerdings stark verbessert. Ein Targeting auf Städte und die ersten drei Ziffern der Postleitzahl kann heute nahezu jedes System bieten: Einige Spezialdienstleister behaupten  sogar, die User in einzelnen Postleitzahlbezirken, also auf  fünf Ziffern genau, selektieren zu können.</p>
<p>Aber Achtung:  Auch beim besten Regiotargeting gibt es eine relativ hohen Prozentsatz von Adressen, die regional nicht verortbar sind und deshalb mit Regiotargeting nicht ansprechbar sind.  Je enger das Targeting gewählt wird, desto höher ist auch die Gefahr, dass der Rechnerstandort und Internetzugang nicht im selben Bereich  liegen, es also zu Fehlverortungen kommt.  Alle Mitarbeiter der Serviceplangruppe etwa sind für den Adserver Münchner, egal ob ihr PC an der Alster, am Persischen Golf oder am Englischen Garten steht, da der Interzugang über das Münchner Rechenzentrum unseres Providers erfolgt.</p>
<p>Regiotargeting ist sicherlich die in der Praxis meistgenutzte Form des technischen Targetings mit großer Relevanz für viele Werbekunden.</p>
<p>Darüber hinaus bietet der Adserver die Möglichkeit bei der Werbemittelauslieferung auf den verwendeten Internetbrowser (Firefox, Internet Explorer, Safari usw.), das Betriebssystem (Windows, Mac, Linux) und die verwendete Sprachversion in Browser und Betriebssystem  zuzugreifen. Ebenso kann der er versuchen, die Bandbreite des verwendeten Internetzugangs zu messen, um Modemuser gezielt mit anderer Werbung zu versorgen, als Breitbandnutzer. Mit etwas zusätzlichem Aufwand lässt sich auch die Bildschirmauflösung des Clients und das Vorhandensein  und Version von Flashplayer oder anderer Browser-PlugIns abfragen.</p>
<p>All diesen Formen von technischen Targeting ist gemeinsam, dass es in der Praxis nur relativ wenige Anwendungsfälle gibt, in denen sie zur Zielgruppenselektion benutzt werden.  Wenn sie eingesetzt werden, dann hauptsächlich, um die korrekte Darstellung von Werbemitteln sicherzustellen, indem man etwa Nutzern mit veralteten Flash-PlugIns mit  animierten Gif-Bannern als Fallbackwerbemittel beliefert, da die in einer aktuellen Flash-Version erstellten Banner bei Ihnen nicht korrekt funktionieren würden.</p>
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		<title>Kreation und Targeting: Zwischen Schrotflinte und Skalpell</title>
		<link>http://www.mediascale-klartext.de/2010/02/kreation-und-targeting-zwischen-schrotflinte-und-skalpell/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Wolfgang Bscheid</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Thema wird derzeit so intensiv und vor allem kontrovers diskutiert, wie Targeting. Aber ist Ihnen dabei schon aufgefallen, dass sich eine Personengruppen so gar nicht auf das Thema einlassen möchte? Die Kreativen. Wo Mediaplaner und Vermarkter schon lange darüber streiten, wie exakt man einzelne Personengruppen identifizieren und entsprechend adressieren kann, basteln Deutschlands Kreative immer noch am liebsten an breit gestreuten, aufwändigen Sonderinszenierungen. Aber was macht das für einen Sinn, wenn die Mediaplaner mit dem Skalpell und die Kreativen mit der Schrotflinte arbeiten? Keinen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><a href="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_w_bscheid.jpg"><img class="size-full wp-image-42" title="Portrait von Wolfgang Bscheid" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_w_bscheid.jpg" alt="Wolfgang Bscheid" width="151" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang Bscheid</p></div>
<p>Kein Thema wird derzeit so intensiv und vor allem kontrovers diskutiert, wie Targeting. Aber ist Ihnen dabei schon aufgefallen, dass sich eine Personengruppen so gar nicht auf das Thema einlassen möchte? Die Kreativen. Wo Mediaplaner und Vermarkter schon lange darüber streiten, wie exakt man einzelne Personengruppen identifizieren und entsprechend adressieren kann, basteln Deutschlands Kreative immer noch am liebsten an breit gestreuten, aufwändigen Sonderinszenierungen. Aber was macht das für einen Sinn, wenn die Mediaplaner mit dem Skalpell und die Kreativen mit der Schrotflinte arbeiten? Keinen!</p>
<p><strong>Am Anfang war das Unverständnis!</strong></p>
<p>Da haben wir Mediaplaner endlich die Chance, Internetnutzer sauber nach allen nur erdenklichen Kriterien zu selektieren und aus dem Atelier der Kreativen kommt immer noch lediglich eine einheitliche Lösung. Eigentlich sollten doch vor allem die Künstler der Bilder und Headlines vor dem Hintergrund der neuen Möglichkeiten in Jubelgeschrei ausbrechen: Endlich weg mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner!  Denn ohne streuverlustfreie Zielgruppenabgrenzung kann die beste Kampagne beim falschen Betrachter schnell zu Irritationen führen.</p>
<p>Wer aber das volle Potentetial von modernen, profilgestützten Kampagnen ausschöpfen möchte, der muss sich sehr schnell Gedanken über die entsprechenden Werbemittel machen. Denn bereits die Integration einer geringen Anzahl relevanter Nutzeraskpekte, kann hier in ihrer Kombination eine schier unglaubliche Anzahl an Teilzielgruppen erzeugen. Ein Nutzer hat Produkt A in den Warenkorb gepackt, aber nicht gekauft. Er ist jung und männlich. Seine Kaufpräferenzen sind markengetrieben, aber auch ökologisch nachhaltig. Der nächste Besucher des Online-Shops ist eine Frau mittleren Alters. Sie stöbert nur und das über mehrere Produktgruppen hinweg. Möchte man nun jedem dieser potentiellen Kunden die passgenaue Botschaft präsentieren, braucht man eine entsprechend grosse Anzahl an unterschiedlichen Werbemitteln. Hier stossen konventionelle Modelle zur Werbemittelerstellung sehr schnell an ihre Grenzen. Nicht nur, dass die Kosten für die händische Einzelerstellung über kurz oder lang jedes Budget sprengen würde. Auch der Zeitaufwand wäre viel zu hoch, um eine schnelle Reaktionsmöglichkeit zu gewährleiten. Die Lösung: eine dynamsiche Werbemittelerstellung.</p>
<p><strong>Dynamische Kampagnensteuerung braucht auch dynamische Werbemittel-Lösungen</strong></p>
<p>Das System ist im Grunde denkbar einfach: Es basiert auf dem Prinzip, das schon heute zahlreiche intelligente, profilgesteuerte Kampagnen verwenden: Die einzelnen Seiten werden nicht vorab produziert, sondern &#8220;just in Time&#8221; dynamisch erstellt. Dabei kommen s.g. Templates zum Einsatz, die anstatt fixer Motive und Texte nur noch Platzhalter enthalten. Diese Platzhalter sind wiederum mit einer Datenbank verbunden. Besucht nun ein User einen Online-Shop, sieht er keine statischen Seiten, sondern das System entscheidet dynamisch und basierend auf seinen individuellen Profilmerkmalen, mit welchen Informationen das Template befüllt wird. Das Ergebnis ist eine maßgeschneiderte Warenpräsentation, die sich jeder Veränderung innerhalb der Produktpräferenzen des Kunden exakt anpassen kann. Und genau dieses Modell läßt sich auf die Bereitstellung von Werbemitteln anwenden. Dort, wo dem User bisher ein fest definiertes (und im Adserver hinterlegtes) Motiv angezeigt wurde, ersetzt nun ein s.g. Werbemittel-Generator &#8220;just in Time&#8221; basierend auf der entsprechenden Profilinformation eine ganz persönlich Anzeige.</p>
<p>Durch dynamische Werbemittel-Generierung lassen sich gleich zwei zentrale Probleme lösen: Zum einen stellt das System sicher, dass jede Statusveränderung des Nutzers schon mit dem nächsten Werbemittel brücksichtig werden kann. Egal ob bis dahin 5 Tage oder nur 5 Minuten vergehen. Und zweitens, schafft der Einstatz eine effektive Kostenreduktion bei der Bereitstellung der Werbemittel. Denn sind die benötigten Templates einmal kreiert und die Datenbankanbindung hergestellt, so entstehen faktisch keine weiteren Kosten mehr. Egal ob die Kampagne 20, 200 oder 2.000 unterschiedliche Motivvarianten erzeugt.</p>
<p>Auch wenn für viele Kreativagenturen der Einsatz von Werbemittelgeneratoren heute immer noch sehr fremd anmutet, ist er der einzige und modernste Weg, eine induviduelle Zielgruppenansprache zu erreichen. Und wer jetzt glaubt, dynamische Werbemittel wären in ihrer Gestaltung gegenüber konventionellen Kreationen nicht wettbewerbsfähig, sollten die anschliessenden Beispiele eines Besseren belehren.</p>
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		<title>mediascale jetzt auch in Österreich tätig</title>
		<link>http://www.mediascale-klartext.de/2009/11/mediascale-jetzt-auch-in-osterreich-tatig/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Agnes Ley</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort dürfen wir auch einen Kunden aus dem österreichischen Markt zu unserem Kundenstamm zählen: Tele2.at.
Für mediascale bedeutet das den Eintritt in einen spannenden Markt. Für mich persönlich heisst es: Geschäftsreisen nach Wien &#8211; eine ganz wunderbare Stadt, wie ich finde ;-)
Seit dem 13. November läuft die erste Kampagne von Tele2 Österreich über unseren Server, die das Kombiangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_539" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img class="size-full wp-image-539" title="TEL_09_02_300x250_Linie1" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/11/TEL_09_02_300x250_Linie1.gif" alt="Tele2 &quot;Volles Rohr! Extra&quot;" width="215" height="181" /><p class="wp-caption-text">Tele2 &quot;Volles Rohr! Extra&quot;</p></div>
<p>Ab sofort dürfen wir auch einen Kunden aus dem österreichischen Markt zu unserem Kundenstamm zählen: <a href="http://www.tele2.at" target="_blank">Tele2.at</a>.</p>
<p>Für mediascale bedeutet das den Eintritt in einen spannenden Markt. Für mich persönlich heisst es: Geschäftsreisen nach Wien &#8211; eine ganz wunderbare Stadt, wie ich finde ;-)</p>
<p>Seit dem 13. November läuft die erste Kampagne von Tele2 Österreich über unseren Server, die das Kombiangebot &#8220;Volles Rohr! Extra&#8221; (Breitband-Internet und Telefonie zum halben Preis) bewirbt.</p>
<p>Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass sich Tele2.at, der größte alternative Telekom-Komplettanbieter in Österreich, trotz nationaler Bewerber, für uns entschieden hat. Unser Auftrag in dieser Kampagne: Über eine zielgerichtete Ansprache Neukunden für das Produkt zu werben. Parallel zur Performance-Kampagne läuft eine Branding-Kampagne die die gleichnamige Tele2-TV-Werbung ins Netz überträgt und dadurch gezielt auf die Marke einzahlt. Alle, die sich selbst ein Bild machen möchten, schauen am besten gleich heute (19.11.) auf  <a href="http://www.gmx.at" target="_blank">GMX.at </a>oder noch bis Mitte Januar bei den österreichischen Seiten MSN.at, ORF.at, heute.at oder krone.at vorbei.</p>
<p>Und wenn ich in nächster Zeit einen Tag geschäftlich unterwegs bin &#8211; dann vielleicht im großartigen Wien ;-)</p>
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		</item>
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		<title>Mit einem Klick ins Performance Paradies</title>
		<link>http://www.mediascale-klartext.de/2009/11/mit-einem-klick-ins-performance-paradies/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Alexander Emmendörfer</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut 80% unserer New Business Kontakte wollen es machen, gut 60% aller Kollegen aus anderen Abteilungen der Agenturgruppe finden es toll, und in mindestens 50% aller Vorträge zum Thema E-Mail-Marketing wird es ebenfalls als &#8220;Königsweg&#8221; zum performanceorientierten E-Mail Marketing beschrieben: das Aufzeichnen von Klicks in E-Mails und das Nutzen dieser Informationen zur effizienteren Aussteuerung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_135" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img class="size-full wp-image-135" title="Portrait Alexander Emmendoerfer" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_a_emmendoerfer.jpg" alt="Alexander Emmendoerfer" width="151" height="174" /><p class="wp-caption-text">Alexander Emmendoerfer</p></div>
<p>Gut 80% unserer New Business Kontakte wollen es machen, gut 60% aller Kollegen aus anderen Abteilungen der Agenturgruppe finden es toll, und in mindestens 50% aller Vorträge zum Thema E-Mail-Marketing wird es ebenfalls als &#8220;Königsweg&#8221; zum performanceorientierten E-Mail Marketing beschrieben: das Aufzeichnen von Klicks in E-Mails und das Nutzen dieser Informationen zur effizienteren Aussteuerung von Botschaften über E-Mail.</p>
<p>Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass bei vielen Unternehmen die Botschaft jedoch noch nicht angekommen ist. Also hier noch einmal:<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>DAS AUFZEICHNEN VON KLICKS IN E-MAILS IST NICHT ERLAUBT!</strong></p>
<p>Dabei ist es irrelevant, ob man die Informationen aus dem Klickverhalten wirklich für eine bessere Zielgruppenansprache nutzt. Schon alleine das Speichern von Informationen zu einer bestimmten E-Mail-Adresse ist nicht gestattet. Natürlich ist es erlaubt, die Anzahl der Klicks statistisch zu messen, um so wichtige Kennzahlen wie die Klickrate oder eine Klick-Conversion zu berechnen &#8211; solange die Information eines Klicks nicht zusammen mit einer einzelnen E-Mail Adresse gespeichert wird. E-Mail Adressen sind personenbezogene Daten, die im besonderen Maße durch den Gesetzgeber bzw. durch einzelne Richtlinien geschützt sind. Und da ein Empfänger einer E-Mail nicht ohne ausdrückliche Zustimmung davon ausgehen muss, dass sein Klickverhalten aufgezeichnet wird, ist es verboten.</p>
<p>Nun finde ich es nicht wirklich schlimm, dass unsere Kunden, Interessenten, oder auch die geschätzten Kollegen darüber teilweise noch anders denken &#8211; hier liegt es an uns, für Aufklärung zu sorgen. Was ich sehr interessant finde ist, wie hartnäckig sich dennoch dieses &#8220;Gerücht&#8221; hält, das Aufzeichnen von Profildaten sei erlaubt. Die letzten Monate mit den teils unklaren, teils verwirrenden Wasserstandsmeldungen rund um das Thema Datenschutz und E-Mail-Marketing, haben sicher nicht zur Aufklärung beigetragen. Dennoch finde ich es höchst erstaunlich, wie sehr die Informationen aus dem Klickverhalten der Nutzer nach wie vor alle Beteiligten faszinieren. Zugegeben, es hört sich sehr verlockend an, und es ist auch immer noch dazu geeignet, meine Großmutter innerhalb von 10 Sekunden von den Vorteilen eines effizienten E-Mail-Marketings zu überzeugen: Ich schaue einfach, wer im ersten E-Mail beispielsweise auf das Produkt Fernseher geklickt hat, und im nächsten E-Mail gibt’s dann die volle Dröhnung zum Produkt Fernseher im Detail&#8230; Cool. Streuverluste und falsche Botschaften ade. Nur leider&#8230; na, Sie wissen schon.</p>
<p>Dennoch gibt es auch eine gute Nachricht: das ist alles gar nicht so schlimm. Nach unseren <a title="Erfahrungen" href="http://www.mediascale.de/leistungen/edialog/edialog.html" target="_blank">Erfahrungen</a> im performanceorientieren E-Mail-Marketing, gibt es eine ganze Reihe an Optimierungsmöglichkeiten, die weit mehr Potential haben als die verbotene Aufzeichnung des Klickverhaltens! Leider bleibt mir hier nicht genug Platz diese Möglichkeiten entsprechend darzustellen, aber eine kleine Rechnung soll wenigstens helfen das Thema Klickverhalten realistisch zu verorten: Nehmen wir an, 30% aller Empfänger öffnen eine E-Mail und 10% der Öffner klicken auf einen abgebildeten Fernseher. Dann habe ich von 3 % aller Empfänger meiner E-Mail die Information &#8220;Jetzt Fernseher-affin&#8221;. Nun versende ich eine neue Mail an diese 3 %-Gruppe, gerne auch mit passender Betreffzeile. Wenn 50% aller Empfänger die Mail anschließend öffnen und noch einmal tatsächlich 50% auf die tollen Fernseher klicken, habe ich nach Adam Riese 0,75% meiner Newsletter-Empfänger zu den Fernsehern im Web-Shop gebracht&#8230; Na, zufrieden? In unseren Auswertungen hätten wir das vielleicht gerade noch in den Anhang genommen.</p>
<p>Verstehen Sie mich nicht falsch: natürlich wäre auch ich froh, sollte es eines Tages erlaubt sein, das Klickverhalten aufzuzeichnen. Daran glaube ich zwar ohne ausdrückliche Genehmigung nicht, aber langfristig könnte man damit sehr interessante Profilinformationen über Interessenten sammeln. Solange das nicht der Fall ist, erübrigen sich aus meiner Sicht alle weiterführenden Gedankenspiele dazu.<br />
Ende der Diskussion!</p>
<p>Oder der Anfang?<br />
Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung!</p>
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		</item>
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		<title>Heute lernen wir was dazu: Videos in Newslettern</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Tobias Wegmann</span>&#124;</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Vermarkter GoodBye sagt, er kann jetzt auch Video-Mails verschicken“, schmettert Kollegin Schmitter  in unser frühmorgendliches Dienstagsmeeting. Die Runde erwacht interessiert aus der Nachschlafphase. Video im Mail? Das klingt toll. Natürlich prüfen wir umgehend nach, wie diese Innovation  tatsächlich funktioniert. Nach hartnäckigem Insistieren, erhalten wir vom plötzlich etwas zögerlich gewordenen Vertriebler Beispiele der Videomails. Aber in den Newslettern  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_138" class="wp-caption alignleft" style="width: 161px"><img class="size-full wp-image-138" title="Portrait von Tobias Wegmann" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_t_wegmann.jpg" alt="Tobias Wegmann" width="151" height="174" /><p class="wp-caption-text">Tobias Wegmann</p></div>
<p>„Vermarkter GoodBye sagt, er kann jetzt auch Video-Mails verschicken“, schmettert Kollegin Schmitter  in unser frühmorgendliches Dienstagsmeeting. Die Runde erwacht interessiert aus der Nachschlafphase. Video im Mail? Das klingt toll. Natürlich prüfen wir umgehend nach, wie diese Innovation  tatsächlich funktioniert. Nach hartnäckigem Insistieren, erhalten wir vom plötzlich etwas zögerlich gewordenen Vertriebler Beispiele der Videomails. Aber in den Newslettern  sind lediglich Bildchen eingebaut, auf die der User klicken kann, um sich dann ein Video im Webbrowser anzuschauen. Dass man in E-Mails Bilder anzeigen und verlinken  kann, das war uns dann doch schon  bekannt.</p>
<p>Zurück bleibt aber die Frage:  Gibt es  Videomails nun tatsächlich auch  im wahren Leben und zwar außerhalb von  Vermarkterpräsentationen und Direktmarketing-Kongressen? Die Antwort ist ein bisschen kompliziert und erinnert an die verblichenen Ostblockscherzfragen an Radio Eriwan: Im Prinzip ja, es kommt nur darauf an, was man unter einem Video im Mail versteht.  Was  definitiv nicht geht, zumindest hier und heute, ist das Verschicken der üblichen Webvideo-Formate als Bestandteil einer Mail und das Abspielen des Videos im Mailclient oder Webmailer. Zum Einbinden der Filme werden Scripte benötigt, die von allen aktuellen Mailbetrachtern rücksichtslos deaktiviert werden. Der Grund: das Ausführen von solch aktiven Inhalten im Mailer kann üble Sicherheitslücken öffnen. Böswillige Zeitgenossen könnten dann nicht nur Filme ablaufen lassen, sondern auch versuchen, die Mails an die Geliebte zu lesen, die Passwörter zu stehlen oder die Festplatte zu formatieren.</p>
<p>Um eine Alternative zu entwickeln, kamen findige Köpfe auf die Idee, ein Format zu benutzen, das  aus den Urzeiten der Onlinewerbung stammt, den meisten Usern heute aber nur noch begegnet, wenn mit Ihrem Flash-plugin etwas faul ist und sie die Fallback-Werbemittel sehen: Die animierte GIF-Grafik. Dabei handelt es sich um  Bilder. Dass sie bewegt sind, stört den Mailer nicht &#8211; für ihn bleiben es Bilder.  Was auf den ersten Blick wie eine elegante Lösung aussieht, kämpft in der Praxis dann aber mit einigen Schwierigkeiten. Erstens und am Schlimmsten: Bilder kennen keinen Ton. Ein als animiertes GIF erzeugter Film bleibt für immer stumm. Darüber  hinaus ruckeln die Filme meist, denn mehr als 16 Einzelbilder  pro Sekunde kann auch der modernste Browser oder Mailclient nicht darstellen. Eigentlich würde eine Framerate von 24  Bildern benötigt. Die Browser Safari und Chrome schneiden mit 10 beziehungsweise 12 Bildern pro Sekunde hier noch deutlich schlechter ab, auf einem Mac läuft solch ein GIF-Film damit mit weniger als der Hälfte der eigentlich erforderlichen Frames. Drittens muss das Format natürlich eigens produziert werden.  Wer weiß, was die Erstellung eines  Newsletters im Normalfall so kosten darf, wird das mit großer &#8220;Freude&#8221; hören. Und als wären das nicht schon Probleme genug, schlägt zum Schluß noch erbarmungslos das ewige Mantra des E-Mail-Marketings zu: Nicht im Outlook 2007.  Outlook 2007 stellt nur das erste  Bild der Animation als Standbild dar, kein Film, aus.</p>
<p>Es gibt trotzdem  geeignete Anwendungsfälle für diese Form von Bewegtbild &#8211; mir sind allerdings bis heute nur wenige begegnet. Auch lese ich in amerikanischen Studien gelegentlich von erstaunlichen Leistungssteigerungen durch Videomails, nur fehlen im Anhang fast immer die  konkreten Arbeitsbeispiele. Ein kleiner Hoffnungsschimmer bleibt  uns  allen, die gerne mal ein richtiges Video in der E-Mail-Kommunikation nutzen würden. In den USA hat AOL (ja, die gibt es da drüben auch noch) gemeinsam mit einem Technologieanbieter, ein Verfahren zum Versenden von Videoinhalten in Mails durch zertifizierte Absender an den Start gebracht. Inwieweit  solch ein Ansatz übergreifende Marktrelevanz gewinnen kann, bleibt abzuwarten. Technologisch bietet er zumindest ein sicheres Verfahren, um doch noch irgendwann das Tor des Monats &#8211; inklusive Kommentar und Jubelschreien &#8211; direkt in den elektronischen Briefkasten geschickt zu bekommen.</p>
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		<title>Vergebene Give-Aways</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><span class="c_post_meta_author">Dominik Frings</span>&#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klartext!]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es der Werbebranche schlecht geht, sollte es der Werbeartikelbranche auch schlecht gehen. Tut es aber nicht, denn es wird weiterhin verschickt, als gäbe es kein Morgen mehr. Die dmexco machte dabei  Hoffnung, da der Gadgetquatsch (Kulis, neonfarbene Taschen, gebrandete Gurkenhobel) definitiv rückläufig war. Statt dessen wird nun aber alles per Post verschickt. Nun denn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_137" class="wp-caption alignnone" style="width: 161px"><img class="size-full wp-image-137" src="http://www.mediascale-klartext.de/wp-content/uploads/2009/09/portrait_d_frings.jpg" alt="Dominik Frings" width="151" height="174" /><p class="wp-caption-text">Dominik Frings</p></div>
<p>Wenn es der Werbebranche schlecht geht, sollte es der Werbeartikelbranche auch schlecht gehen. Tut es aber nicht, denn es wird weiterhin verschickt, als gäbe es kein Morgen mehr. Die dmexco machte dabei  Hoffnung, da der Gadgetquatsch (Kulis, neonfarbene Taschen, gebrandete Gurkenhobel) definitiv rückläufig war. Statt dessen wird nun aber alles per Post verschickt. Nun denn, wenigstens ein Konjunkturprogramm, das keine Steuergelder braucht. Weniger ist dabei oft mehr und deshalb auch noch mal vielen Dank an den Spender des 5 Liter-Fasses Kölsch. Prost!</p>
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